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Veränderungen im Vorstand des Bundesverbands Deutscher Apotheken-Softwarehäuser (ADAS) e. V.

Berlin, 11. September 2019

Am 11. September 2019 fand in Frankfurt die jährliche Mitgliederversammlung des Bundesverband Deutscher Apothekensoftwarehäuser (ADAS) statt. Neben den aktuellen Themen standen turnusgemäß Wahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung. Nach sechs Jahren als Vorsitzender kandidierte Lars Polap (PHARMATECHNIK) nicht erneut für den Vorsitz. Zu seinem Nachfolger wählten die Softwarehäuser einstimmig Gerhard Haas (ADG). Zu dessen Stellvertretern bestimmten die Mitglieder Lars Polap und Hauke Stirler (PRISMA Datensysteme). In der Funktion des Schatzmeisters komplettiert Stephan Haux (NOVENTI) den Vorstand. Das Amt übernimmt er von Sven Bertram (ebenfalls NOVENTI).

Der Branchenverband blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Zahlreiche intensive Projekte wie securPharm, der neue Rahmenvertrag, eRezept und Telematik sowie die anstehende Kassensicherungsverordnung haben zu einem immensen Abstimmungs- und Arbeitsaufwand bei den Mitgliedern und Partnern geführt. In seinem Bericht wies der noch amtierende Vorsitzende Lars Polap insbesondere auf die Bedeutung der guten Zusammenarbeit des ADAS mit der ABDA, der NGDA, der AVOXA, dem PHAGRO und dem VDARZ zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen hin. Mit dem Letter of Intent (LOI) zur elektronischen Verordnung und der daraus resultierenden Gestaltung des GERDA eRezept-Servers gelang ein weiterer Beitrag zu einem wichtigen Digitalisierungsprojekt im Gesundheitswesen.

 

 

Gemeinsamer Letter of Intent zur elektronischen Verordnung  

Berlin, 13. Juli 2018

Die elektronische Verordnung (eVerordnung) wird perspektivisch die bislang üblichen Papierrezepte ablösen. Um verbindliche, deutschlandweite und industrieoffene Standards zu entwickeln, haben die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., der ADAS – Bundesverband Deutscher Apothekensoftwarehäuser e.V. und der VDARZ – Bundesverband Deutscher Apothekenrechenzentren e.V. einen ‚Letter of intent‘ zur gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung einer eVerordnung verabschiedet. Ziel ist die Umsetzung eines Modellprojektes, das eine Überführung in die Telematikinfrastruktur erlaubt. Bisherige Ideen zur eVerordnung scheitern gerade an dieser Hürde. Besonderes Augenmerk legen die drei Partner auf die autonome Entscheidung des Patienten, wo und wie die Arzneimittelverordnung in die Apotheke gelangt.

ADAS lobt intersektorale Zusammenarbeit beim Medikationsplan - und wünscht sich mehr davon

Berlin, Oktober 2016

Auf der jährlichen Pressekonferenz anlässlich der Expopharm 2016, zog der Bundesverband deutscher Apothekensoftwarehäuser (ADAS) Bilanz über ein erfolgreiches Jahr: Intensiv haben Experten des ADAS bei der Umsetzung des E-Health Gesetzes, bei Neuerungen der Schnittstellen für Großhandel und Kommissionierautomaten, sowie in der Kommentierung der geplanten Kassenrichtlinie des Finanz-ministeriums ihr Wissen für Verbesserungen im Apothekenalltag eingebracht. Erfolgsfaktor war ins-besondere die pragmatische intersektorale Zusammenarbeit von Industrie und Selbstverwaltung. Der ADAS wird sich dabei auch weiterhin engagiert einbringen: insbesondere bei der weiteren Digitalisierung des Medikationsplans und der Umsetzung von SecurPharm.

Bundeseinheitlicher Medikationsplan: IT-Umsetzung steht

Berlin, 02. Juni 2016

Selbstverwaltung und Industrie verständigen sich auf eine technische Spezifikation zur elektronischen Erstellung und Akutalisierung des im E-Health-Gesetz festgelegten Medikationsplans.

E-Health Lösungen für Apotheken - Der Bundesverband der Deutschen Apothekensoftwarehäuser (ADAS e.V.) stellt die neue AMTS-Standardschnittstelle zum sicheren Medikationsaustausch vor. Das leistungsfähige Austauschformat erhöht die Arzneimitteltherapiesicherheit durch Vernetzung von Apothekern sowie anderer Leistungserbringer

Berlin, 02. Oktober 2015

Der E-Health Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht umfangreiche neue Regelungen vor, um den digitalen Datenaustausch zwischen den Akteuren des Gesundheitswesens voranzubringen. Dadurch soll eine Verbesserung der Patientensicherheit sowie mehr Effizient und Qualität erreicht werden. Im ARMIN Projekt in Sachsen und Thüringen werden erstmalig in großem Umfang Medikationsdaten zwischen Apotheken und Ärzten ausgetauscht. Zahlreiche Initiativen im Apotheken- und Ärzteumfeld sowie die aktuelle Berichterstattung in den Medien unterstreichen die große Bedeutung dieses Themas.